Kloss im Hals? Alles, was du darüber wissen musst und wie du ihn endlich loswirst

Kloss im Hals (Skizze: Manzzgöggeli mit Frosch zwischen Rumpf und Kopf)

1. Warum ein Kloss im Hals auf Dauer schädlich ist für dich

So entsteht der Teufelskreis

Kloss im Hals? Das nervt, das macht Angst, das ist eklig. Du räusperst dich deswegen öfters. Du schluckst angestrengt. Du achtest ständig auf die betroffene Region. Ist er noch da? Ist es noch da? Du kannst fast nicht mehr atmen, weil du angespannt darauf wartest, was in deinem Hals als nächstes passiert?

So entsteht ein Teufelskreis: Von selbst wird es nicht besser, ganz im Gegenteil. Je öfters du dich räusperst, desto mehr setzt du deinen Hals unter Druck. Mehr Schleim, mehr Druck, mehr Angst. Angst bedeutet Enge. Das blockiert die Atmung. Was kannst du also tun?

So durchbrichst du den Teufelskreis

Wenn dich das Fremdkörpergefühl schon länger quält oder sehr ausgeprägt ist, lässt es sich kaum einfach so wegzaubern. Hier erfährst du:

  • 3 Ursachen und was du sofort tun kannst.
  • Wie du dich aus dem Teufelskreis von Angst und Stress holst.
  • Wie du übst, dem zu trauen, was du wahrnimmst und warum das wichtig ist.

Dein erster Schritt: Wann zum Arzt?

Lass dich unbedingt vom Arzt deines Vertrauens durchchecken. Das ist wichtig, denn es kommt vor, dass hinter dem lästigen Kloss im Hals ernst zu nehmende Krankeiten stecken.

Den Check hast du schon hinter dir und der Arzt hat «nichts» gefunden? Laut Dr. Jochen Huverstuhl, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in München, steckt bei 99 % der Personen mit Fremdkörpergefühl im Hals keine ernsthafte körperliche Erkrankung dahinter.[1]

Trotzdem: Das störende Fremdgefühl ist da und quält dich. Dann bist du hier richtig,  denn deine Wahrnehmung ist das, was für mich zählt. 

2. Die 3 häufigsten Ursachen für einen Kloss im Hals und was sofort dagegen hilft

3 häufige Ursachen sind:

  • Der Hals- und Rachenraum ist ausgetrocknet.
  • Gereizte Schleimhäute produzieren viel Schleim.
  • Hals- und Nackenmuskulaturen sind verspannt.

Wie weisst du, ob dir etwas hilft? Du merkst bestimmt, wenn sich etwas so verändert, dass du dich damit wohler fühlst. Achte auf spontanes Gähnen, Seufzen oder Dehnimpulse und lasse diese geschehn. Das sind 👍 von deinem Körper.

«Ich muss mich ständig räuspern»

Daran kann es liegen: Deine Schleimhäute sind ausgetrocknet und gereizt, z.B. weil du ständig durch den Mund einatmest.

Das kannst du dagegen tun: Wenn das geht: Provoziere ein Gähnen und koste es so richtig aus, bis dir die Augen tränen.

  • Gähnen senkt den Kehlkopf
  • Gähnen reguliert Muskelspannung
  • Gähnen regt die Körpersäfte an

Beobachte in deinem Alltag, was den Hals austrocknet und was ihn befeuchtet.

«Ich habe das Gefühl, einen Schleimklumpen im Hals zu haben»

Daran kann es liegen: Etwas reizt deinen Rachen und deshalb bildet sich mehr Schleim, z.B. saures Aufstossen.

Das kannst du dagegen tun: Wenn das geht: Mach mit deinem Kehlkopf ein sanftes Knurrgeräusch im Hals (ohne Druck!). 

  • Die Vibration löst Schleim und öffnet die Atemwege
  • Du beruhigst dich selbst 
  • Die Halsmuskulaturen regulieren ihren Spannungszustand

Beobachte in deinem Alltag, was dich sauer macht.

«Mein Hals fühlt sich eng an und ich kann nicht gut atmen»

Daran kann es liegen: Im Hals-Nackenbereich gibt es viele Muskeln. Sind diese dauerangespannt, z.B. bei Stress/Angst, ist deine Atmung blockiert.

Das kannst du dagegen tun: Wenn das geht: Schlage deine Zungenspitze um und presse ihre Unterseite eine Weile an deinen Gaumen. Die Lippen liegen locker aufeinander, der Unterkiefer hängt. Der Atem fliesst:

  • Zungenbein und Kehlkopf senken sich ab
  • Die Atmung wird ruhiger
  • Die Kiefergelenke lösen sich

Beobachte in deinem Alltag, bei welchen Tätigkeiten du deine Halsmuskulaturen anspannst. 

16 Wahrnehmungen: Auch so kann sich ein Kloss im Hals anfühlen

  • Es kratzt, brennt oder schmerzt im Hals.
  • Häufiges Räuspern bis zum Räusperzwang.
  • Heisere, kraftlose Stimme oder brüchige Stimme.
  • Fremdgefühl / Schleimwahrnehmung.
  • Saures Aufstossen / Sodbrennen / Magenschmerzen.
  • Geschluckter Speisebrei kommt in den Hals zurück.
  • Schmerzen beim Schlucken.
  • Leerschlucken ist unangenehm. Essen und Trinken gut möglich.
  • Zwang zum Schlucken, obwohl es als unangenehm empfunden wird.
  • Verspannte Muskeln am Hals/Kiefer/Kopf/Nacken.
  • Ohrenschmerzen.
  • Druck auf der Brust.
  • Atemnot und Angstgefühle.

3. Mit dieser Übung kannst du deinen Hals entspannen

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Darum kann eine Atemübung helfen

Das Üben:

  • Lenkt deine Aufmerksamkeit von der störenden Stelle weg.
  • Gibt deinem Körper die Gelegenheit, Spannungszustände zu regulieren.
  • Bringt dein Nervensystem ins Gleichgewicht.

«Man sollte … versuchen, die Wahrnehmung vom Hals weg auf eine andere Körperstelle zu lenken. Also den Atem zum Beispiel im Rücken oder im Bauch zu spüren.»[1] 🌬️ Genau das hast du beim Üben getan. Was hast du erlebt?

Warum der Atem der Schlüssel ist

Dein Atem:

  • Ist die bewusste Brücke zu unbewussten Körperfunktionen.
  • Hat einen direkten Einfluss auf deine Nerven.
  • Ist ein natürliches Werkzeug, das du als «Gas» oder «Bremse» nutzen kannst.

Wie geht das? Meistens von selbst: Du springst die Treppe rauf? Hopp Körper, es braucht mehr Puste und Muskelkraft - dein autonomes Nervensystem regelt das für dich. Du räkelst dich auf dem Liegestuhl in der Frühlingssonne und bist am Wegdösen? Herrlich, dein Körper schaltet auf Ruhemodus um und kümmert sich ums Verdauen.

🌬️ Das wichtigste Take-Away für dich ist: Via Atem hast du die Möglichkeit, dich bewusst zu beleben oder zu beruhigen. Du merkst ja selbst, wenn es nicht mehr stimmt: Nun kennst du den Trick, wie du dir selbst aus der Sackgasse raushelfen kannst, anstatt in den Teufelskreis zu geraten.

5 Schritte, die beim Üben dazugehören

  1. Nimm wahr, was sich bei dir in diesem Moment zeigt.
  2. Schau/Hör zu, wie die Übung geht. 
  3. Übe nun selbst in deinem Mass/Rhythmus/Tempo. Beobachte dabei ohne zu werten.
  4. Nimm dir Zeit, dem nachzuspüren, was du erfahren hast. So wird es dir bewusst.
  5. Formuliere, was du erlebt hast und tausche dich aus - Jeder und jede von uns ist einzigartig darin, was wir wahrnehmen.

4. So wirst du deinen Kloss im Hals dauerhaft los: Meine drei besten Tipps 

Lerne (wieder) durch die Nase zu atmen

  • Du leidest häufig unter einem ausgetrockneten Hals?
  • Du räusperst dich ständig?
  • Du schnarchst?
  • Du fühlst dich oft grundlos erschöpft?

Das alles könnte daran liegen, dass du zu oft durch den Mund einatmest. Diese 3 Schritte kannst du ausprobieren:

  1. Beobachte dich im Alltag: Wann atmest du durch den Mund ein, wann durch die Nase?
  2. Bewege dich regelmässig an der frischen Luft und sorge auch in Innenräumen dafür, dass gut gelüftet ist.
  3. Such dir eine Atemtherapeut:in. Lasse dich auf der Liege behandeln und dir indiviuell angepasste Übungen für zu Hause zeigen. Therapeutenliste SchweizDeutschlandÖsterreich

Stelle deine Ernährung um

  • Deine Schleimhäute sind ausgetrocknet oder gereizt?
  • Du leidest unter saurem Aufstossen?
  • Du hast ständig viel Schleim im Rachen?  

Das alles könnte daran liegen, dass dich etwas reizt. Diese 3 Schritte kannst du ausprobieren:

  1. Beobachte dich im Alltag: Wann im Tagesablauf spürst du mehr oder weniger davon?
  2. Vermeide, was dich reizt: Höre auf zu rauchen, trinke weniger Alkohol oder Kaffee.
  3. Informiere dich, worauf du beim Essen und Trinken achten kannst. Teste, was dir hilft oder lass dich von einer Fachperson beraten.

Reduziere Stress und Ängste

  • Du bist häufig gereizt, schlecht gelaunt und innerlich unruhig?
  • Du hast Angstanfälle oder Schlafstörungen?
  • Der Kloss im Hals hat dein Leben komplett im Griff?

Das alles könnte daran liegen, dass dein Nervensystem total aus dem Trott geraten ist. Diese 3 Schritte kannst du für dich testen:

  1. Beobachte, wann du den Kloss im Hals wahrnimmst und welche Gefühle damit verbunden sind.
  2. Finde Aktivitäten, die beleben oder beruhigen und Spass machen. Übe gemeinsam mit anderen.
  3. Lasse dich von einer Fachperson therapeutisch begleiten. Infos findest du z.B. bei der APHS (Angst- und Panikhilfe Schweiz).

5 Quick-Tipps für Eilige oder bevor du verzweifelst

✔️ Jin Shin Jyutsu-Notfallgriff:  Der Druck auf diese Reflexstelle an der Oberschenkel-Innenseite weitet den Brustraum[2].

Kloss im Hals loswerden Notfallgriff (Skizze)

✔️ Die «Gorilla»-Übung: Klopfe mit den Fäusten locker auf deinen Brustbereich und summe dazu einen bequemen Ton[3].

Kloss im Hals loswerden Gorillaübung (Skizze)

✔️ Selbstpandiculation des Kehlkopfes nach Helga Pohl: Unterstütze mit deinen Händen deine Halsmuskulaturen beim Entspannen [4].

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✔️ Tausche dich mit anderen Betroffenen aus: Z..B. auf Facebook in den Gruppen «globus sensation» oder «Globus Pharyngeus» (auf Englisch)[5].

✔️ Manipulation nach Jacob Lieberman: Diese manuelle Muskeltherapie hilft in einigen Fällen bereits mit einer 10-20minütigen Behandlung, z.B. am MEVOC (Medical Voice Center in Hamburg)[6].

5. Kennst du die Ursache für deinen Kloss im Hals?

Hast du eine Vermutung, woran es liegt, dass du diesen Kloss im Hals hast? Es gibt Begleitursachen bzw. -symptome, bei denen du dich von einer Fachperson beraten und behandeln lassen sollst: 

  • Bei Entzündungen/Allergien 
  • Bei Reflux/saurem Aufstossen
  • Bei Stress/Ängsten

Die bewegte Balance von Spannen und Lösen 

Muskeln spannen und lösen sich ständig. Normalerweise geschieht das in einem gesunden Gleichgewicht.

Spannen und Lösen geschieht auch bei jedem Atemzug: Beim Einatmen spannt sich dein Zwerchfell - dein Hauptatemmuskel - an und beim Ausatmen löst es sich wieder.

Sind die Muskeln «verspannt», ist diese bewegte Balance gestört. Muskeln, die ständig angespannt sind, «vergessen» das mit der Zeit. Es wird dir erst bewusst, wenn es sich unangenehm anfühlt oder schmerzt. Die störende Stelle ist nicht unbedingt der Grund für das Unwohlsein.

«Tennisarm des Halses»

Bevor du den Kloss im Hals zum ersten Mal gespürt hast, ist viel passiert. DIe Muskeln, die den Kehlkopf halten, haben sich daran gewöhnt, auch in Ruhe angespannter zu sein, als von der Natur vorgesehen. Prof. Markus Hess vom Medical Voice Center spricht vom «Tennisarm des Halses»[7]

Es gibt Alltags-Gewohnheiten, die gut tun und es gibt solche, die deinen Hals unter Druck setzen:

  • Angestrengtes Sprechen oder Singen. Zu hohe oder (seltener) zu tiefe Sprechstimmlage.
  • Ungünstige Kopf-Hals-Position, z.B. beim Rennradfahren, Musikinstrument spielen oder bei Bildschirmarbeit.
  • Sportliche Betätigungen mit Pressatmung.
  • Häufiges und wiederholtes Räuspern.
  • Nächtliches Zähneknirschen.

Gerät der Hals unter Druck, verschiebt sich mit der Zeit die Stellung des Kehlkopfs. Das zeigt sich dann z.B. in Form eines Fremdkörpergefühls.

Dein Gefühlsmuskel: Der Schlundschnürer

Muskeln haben Einfluss darauf, wie du dich fühlst: Lächeln macht froh! Augenbrauen runzeln gibt schlechte Laune. Beim Zurückhalten von starken Gefühle spannt sich besonders dieser Schlundschnürer-Muskel an. Wenn es zur Gewohnheit wird, bleibt es auch angespannt, wenn sonst eigentlich alles im grünen Bereich ist.[7]

Der Schlundschnürer-Muskel (m. constrictor pharyngis) hilft dabei, starke Gefühle zu unterdrücken, die man nicht nach aussen zeigen will. Hältst du Emotionen wie Trauer, Wut oder Angst ständig zurück? Erlaubst du dir auch mal zu schreien oder zu weinen?

Forsche bei dir nach. Gibt es:

  • Ungelöste Konflikten?
  • Seelische Belastungen?
  • Unterdrücke Trauer?
  • Nicht gezeigte Wut?
  • Nicht zugegebene Angst?

Was hilft dir, mit deinen Gefühlen einen gesunden Umfang zu finden? Dabei kann dich auch die empfohlene Übung unterstützen. Das Zwerchfell ist nicht nur unser Hauptatemmuskel, sondern da wohnen auch Lachen und Weinen.

15 Bezeichnungen: Wie nennst du den Frosch im Hals?

Globus = lat. Kugel, Kloss

  • Globussyndrom, Globusgefühl  
  • Klossgefühl im Hals / Kloss im Rachen
  • Frosch im Hals, Chrott im Hals (CH)
  •  Knödelgefühl im Hals (A)
  • Engegefühl im Hals / Enge im Hals
  • Druckgefühl im Hals / Fremdkörpergefühl im Hals
  • Globus pharygis (Fachbegriff) 
  • Globus hystericus (veraltet)
  • Unangenehme Empfindungen im Hals
  • Von der Nahrungsmittelaufnahme unabhängiges Fremdkörpergefühl in der Rachen-Kehlkopf-Region (Definition)

N.B.: In der Schweiz verwenden wir kein Eszett ;).

6. Stimmt nicht! 5 Irrglauben zum Kloss im Hals

Da steckt eine gefährliche Krankheit dahinter

Glücklicherweise haben 99% der Menschen, die einen Kloss im Hals spüren, keine ernsthafte oder bedrohliche Erkrankung. Lästig ist der Frosch im Hals trotzdem und eine Ursache hat die veränderte Wahrnehmung auch: Muskuläre Verspannungen, Magenprobleme oder Mundatmung können indirekt zum sogenannten Globusgefühl beitragen.

Der Kloss im Hals ist nur Einbildung

Helga Pohl schreibt in ihrem Buch «Unerklärliche Beschwerden?», dass an einer Stelle, wo ein Mensch Missempfindung wahrnimmt, immer verspanntes Bindegewebe spürbar sei. Es sind also nicht «nur» die muskulären Verspannungen und Missempfindungen am Hals alarmieren den ganzen Menschen![10] Das liegt daran, dass die reduzierte Atmung Angst auslöst.

Das Problem liegt beim Hals und Räuspern hilft

Was du spürst - Schleim, trockener Hals, Atemnot - sind alles Reaktionen deines Körpers. Reaktionen darauf, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wo und was genau ist individuell verschieden. Das trifft bei allen zu: Mit Räuspern setzt du deinen Hals noch mehr unter Druck.

Räuspern ist also Gift! Du machst es damit nicht besser- im Gegenteil, es führt mitten in den Teufelskreis.

Betroffene: Damit muss ich leben, mir kann niemand helfen

Glücklicherweise sind in den letzten Jahren Fachstellen entstanden, die umfassende Beratung und Behandlung für den Kloss im Hals anbieten. Das ist die gute Nachricht für dich, wenn bei dir, wie bei den meisten Betroffenen, keine bedrohliche Krankheit als Auslöser gefunden wurde.  

Es gibt eine Reihe von weitere Abklärungen, die dein Arzt vornehmen wird. Die schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten reichen von Medikamenten über Logopädie bis zur Psychotherapie. Dazu gibt es Methoden aus der Komplementärtherapie (Alternativmedizin), die dich im Genesungsprozess unterstützen.

Das haben nur Frauen!

Ist das Globusgefühl ein Frauenleiden? Tatsächlich glaubte man das bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Auch heute wird das Klossgefühl im Hals noch «globus hystericus» genannt - Diese Bezeichnung ist aber veraltet! Sie beschreibt den Kloss im Hals als Unterform der Hysterie: Sigmund Freud unterstellte Anfang 20. Jahrhundert den Frauen, dass sie sexuelle Frustrationen verdrängen. Diese zeige sich im Globusgefühl.  

Heute ist bekannt: Es sind etwas gleich viele Frauen wie Männer betroffen.


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