Besser atmen: Bewusst atmen und
erleben, was gut tut!

Alles Wissen hilft nichts. Allein die eigene Erfahrung zählt um herauszufinden, was dir gut tut. Willst du «besser atmen»? Ich lade dich deshalb ein, es selbst auszuprobieren, zum Beispiel mit den Tipps in den Blogartikeln:

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«Besser atmen» mit Atemübungen

Dein Atem bringt dich in Kontakt mit dir selbst. Deine Wahrnehmung, dein Körper, dein Spüren und Fühlen zeigen sich in deinem Atem - hier und jetzt. Was hat dein Atem dir zu erzählen? Dein Atem ist der Schlüssel zu deiner Zufriedenheit und Wohlbefinden im Alltag. Das bedeutet «besser atmen» und dafür gibt es einfache, spannende Übungen zu entdecken.

Übung 1: Atembewegung spüren und ganz natürlich «besser atmen»

Wenn du atmest, bewegt sich dein Zwerchfell. Beim Einatem schwingt es Richtung Becken und schafft Platz in der Lunge für die einströmende Luft. Beim Ausatmen entspannt sich dein Zwerchfell - dein Hauptatemmuskel - und schwingt zurück. Wenn die Ausatemluft ausgeströmt ist, folgt vielleicht eine (mehr oder weniger ausgeprägte und wahrnehmbare) Pause. Jetzt regeniert sich dein Körper und die Selbstheilkräfte werden in Gang gesetzt, bis der neue Einatem von selbst wieder kommt. Leg deine Hand auf den Bauch und erlebe es selbst.

Dein Körper ist dafür eingerichtet, sich immer wieder in ein Gleichgewicht zu bewegen. Das Gähnen ist ein Beispiel dafür - wenn sich die Umstände verändern, zum Beispiel vom Schlafen in den Wachzustand gewechselt wird - bringt das Gähnen den nötigen Ausgleich und die Anpassung an die veränderten Umstände. Gähnen solltest du nicht unterdrücken - lasse es zu oder experimentiere, wie du es mit geschlosenen Lippen und lockem Kiefer innerlich geschehen lassen kannst.

Ăśbung 2: Wahrnehmen mit allen Sinnen und deine Atembewegung unvoreingenommen erleben

Um das alles zu erleben und bewusst wahrzunehmen, sind deine Sinne wichtig: Sehen, hören, riechen, schmecken, tasten ... aber auch jene Sinne, die im Alltag eher vernachlässigt werden: Deine Intutition, dein Bewegungssinn. Atemübungen bedeuten also, sich in der Wahrnehmung und Körperempfindung zu üben und das Staunen zu lernen, immer wieder neu. Und dir - auch im Alltag - immer wieder Zeit zu geben, dem nachzuspüren, was du erlebt hast! Nimm dir jetzt einen Moment Zeit dafür.

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«Besser atmen» lernen?

Fragst du dich gerade: «Atmen kann doch jeder ... wieso soll ich das lernen?» Atmest du durch die Nase? Mit Atemübungen und einem gestärkten Atembewusstsein wirst du deine Nasenatmung verbessern und damit etwas sehr Wichtiges für deine Gesundheit tun. Atemtherapie hilft bei Beschwerden - melde dich bei mir zu einem unverbindlichen und kostenfreien Infogespräch.

Porträt Susanne Wagner

Zu den Blogbeiträgen

Gähnen und Empathie
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